Klasse 3b – Referate zum Thema „Mein Traumberuf“

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In den letzten Wochen vor Weihnachten beschäftigten wir uns im Fach HSU mit dem Thema „Berufe“. Was ist der Unterschied zwischen Beruf und Ehrenamt? Gibt es typische „Männer-“ oder „Frauenberufe“? Welche Berufe kennen wir überhaupt?

All diesen Fragen gingen wir auf den Grund. Damit wir noch mehr über verschiedene Berufe erfahren konnten, durfte jeder seinen „Traumberuf“ der Klasse in einem Kurzreferat vorstellen. Jedes Kind recherchierte zu seinem Wunschberuf und fertigte in der Schule ein Plakat für das Referat an.

Auf dem Bild sind unsere Werke zu sehen! Toll oder? 🙂

 

Klasse 3a und 3b – Adventsfeier „Engelsversammlung“

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Jeden Montag im Advent trafen sich alle Kinder der Grundschule Rohr in der Aula für eine kleine Adventsfeier. Wir – die Kinder der Klassen 3a und 3b – gestalteten das Programm am 3. Advent. Franca stimmte uns zu Beginn noch mit zauberhaften Klängen auf ihrer Feeharfe auf den 3. Advent ein und spielte vor der ganzen Schule „Wir sagen euch an, den lieben Advent“ vor. Danach sangen wir das Lied alle gemeinsam.

Nun folgte ein kleines Theaterstück „Die Engelsversammlung“. Wir hatten vorab fleißig geprobt und das Stück einstudiert. Es handelt von den Weihnachtsengeln, die zur Weihnachtszeit die vielen Geschenke für die Kinder verpacken müssen. Dabei sind sie ganz schön frustriert, weil sich die Kinder in der heutigen Zeit immer größere und tollere Geschenke wünschen und laaaaange Wunschzettel haben. Doch plötzlich liest einer der Engel einen ganz besonderen Wunschzettel vor. Darin wünscht sich ein Kind, das sehr arm ist, folgendes: Einen Weihnachtsbaum für sich, etwas zu Essen, warme Kleidung und Friede unter den Menschen. Es sind eigentlich nur kleine Dinge, über die wir uns oft gar keine Gedanken machen. Aber eigentlich sind es genau diese Dinge, die wirklich wichtig sind. So ist es kein Wunder, dass die Engel beschließen, diesem Kind zu helfen und alles dafür tun wollen, damit seine Wünsche in Erfüllung gehen.

Gut, dass bei der Aufführung alles glatt lief, so dass wir großen Beifall bekamen. Zum Schluss sangen wir alle „In der Weihnachtsbäckerei“.

Das war eine gelungene Adventsfeier!

 

Klassen 3a und 3b – Ausflug zur freiwilligen Feuerwehr Rohr

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In den letzten Wochen beschäftigten sich die 3. Klassen der Grundschule Rohr mit dem Thema Feuer. Fragen wie „Welche Stoffe sind brennbar?“, „Was braucht Feuer, um zu brennen?“, „Welche Sicherheitsregeln gibt es beim Umgang mit Feuer?“ wurden im Unterricht gemeinsam beantwortet.

Doch auch die Frage „Wie verhält man sich im Brandfall richtig?“ durfte nicht vergessen werden. Im Falle des Falles muss schließlich jeder genau bescheid wissen, was zu tun ist. Gut, dass alle die Notrufnummer 112 genau kennen und die Feuerwehr immer erreichbar ist. Doch was will die Feuerwehr von mir bei einem Notruf eigentlich alles wissen? Welche Aufgaben hat die Feuerwehr überhaupt, gibt es verschiedene Feuerwehren und wie ist ein Feuerwehrmann ausgestattet?

Mit all diesen Fragen waren wir – die Schüler und Lehrer der Grundschule Rohr – plötzlich konfrontiert. Und wer könnte uns diese Fragen nicht besser beantworten, als die Feuerwehr selbst? Da war natürlich schnell die Idee geboren, der Freiwilligen Feuerwehr Rohr einen Besuch abzustatten.

Am 9.12.2016 war es endlich so weit: Mit Sack und Pack fuhren 30 Schülerinnen und Schüler samt den Lehrkräften Frau Steinbach (3a) und Herrn Fischermeier (3b) zur Feuerwehr nach Rohr. Dort angekommen wurden wir herzlich von Herrn Thomas Richter, Kreisbrandmeister und Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Rohr, und seinem Team in Empfang genommen. Nach einer kurzen Vorstellung wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Während eine Gruppe zunächst eingehend das Feuerwehrauto inspizierte, durfte die andere Gruppe das Feuerwehrhaus erkunden und erfuhr mehr über die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes.

Mit ihrem Expertenwissen zeigten uns die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr ganz neue Perspektiven der Aufgaben der Feuerwehr auf. Etliche Fragen der Kinder konnten beantwortet und deren Wissensdurst gestillt werden. Besonders toll war, dass die Schülerinnen und Schüler vieles selbst ausprobieren durften. „Wie schwer ist denn so eine Feuerwehrjacke?“ – „Na komm doch mal her und schlüpf mal rein!“ Unkompliziert und kindgerecht zeigten uns die Männer und Frauen der Feuerwehr Rohr alles und ließen uns die Feuerwehr wirklich hautnah erleben.

      

Natürlich – und das weiß auch die Feuerwehr – lernt es sich viel leichter, wenn man frisch gestärkt ans Werk geht. So wurden die Klassen in einer Pause vor dem Wechsel der Gruppen, mit Saft und Brezeln versorgt. So konnten wir uns im Anschluss wieder voller Energie den nächsten Themen widmen. Ob Atemschutzmaske, Wärmebildkamera, Schlauchturm oder Rettungsspreizer – nichts war vor uns sicher.

Und als wir nach der ohrenbetäubenden Abschlussvorführung von Martinshorn und Blaulicht wieder im Bus nach Regelsbach saßen, waren sich alle einig: Was für ein toller Tag bei der freiwilligen Feuerwehr Rohr!

Vielen herzlichen Dank noch einmal an dieser Stelle an Herrn Richter und sein Spitzenteam von allen Kindern und Lehrern der 3. Jahrgangsstufe. Sie haben uns ein unvergessliches Erlebnis beschert.

Die Klasse 3a und 3b der Grundschule Rohr

 

 

PC AG – Paint „Herbstbild“

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Die Computer – AG hat sich in den letzten Wochen mit dem Computerprogramm „Paint“ beschäftigt.

Wie starte ich das Programm? Wie verändere ich die Stärke des Pinsels? Kann ich auch Formen einfügen und mit einer Farbe füllen? Wie füge ich einen Text zum Bild hinzu?

Mit diesen und vielen anderen Fragen haben wir uns beschäftigt und so den Umgang mit „Paint“ gelernt und gemeistert.

Einige Ergebnisse unserer tollen Herbstbilder findest du hier:

 

   

   

 

Klasse 4 – Lapbook „Hausaufgaben“

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„Hausaufgaben, na und ?“

hieß unser freies Thema für unser individuell angefertigtes Lapbook im Fach Heimat und Sachunterricht.

Wir erarbeiteten in Gruppen und auch alleine wichtige Ziele:

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Wir arbeiten fleißig an unserem Lapbook.
  • Wofür überhaupt Hausaufgaben?
  • Die richtige Hausaufgabenzeit
  • Übung macht den Meister
  • Feste Gewohnheiten helfen mir beim Lernen
  • Mein individueller Trainingsplan
  • Was kann ich gegen Arbeitsstörungen tun?

Für uns gilt: Hausaufgaben sind eigentlich echt cool! Sie können richtig Spaß machen!

WIR, die Klasse 4

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Unsere Werke

Klassen 2a & 2b – Landart „Herbstmandalas“

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In HSU beschäftigen sich die beiden zweiten Klassen derzeit mit dem Thema „Unser Körper“. Weil wir nicht nur in grauer Theorie darüber sprechen wollen was unserem Körper gut tut, haben wir es uns in der letzten Woche vor den Ferien so richtig gut gehen lassen:

Am Mittwoch haben wir uns auf „Schatzsuche“ in die Natur begeben und den ganzen Tag an der frischen Luft verbracht. Erfolgreich haben wir allerlei Herbstschätze gesammelt. Aus bunten Blättern, Eicheln und Hagebutten entstanden vor dem Schulhaus wunderschöne Herbstmandalas.

Leider hat der Herbstwind unsere Kunstwerke schon aufgelöst.

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Klassen 2a & 2b – Gesundes Frühstück

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Die beiden zweiten Klassen beschäftigen sich im Fach HSU mit dem Thema „Unser Körper“. Und so haben wir am Freitag vor den Herbstferien mit toller Unterstützung aller Eltern ein leckeres und vor allem gesundes Frühstück bekommen. Wir haben es uns sehr schmecken lassen.

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Vielen Dank allen Eltern der Klassen 2a und 2b für die köstlichen und gesunden Leckereien.

 

Klasse 3b – Aktion „Flaschenpost“

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Kartenzeichen, Kompass, Himmelsrichtungen – in den letzten Wochen wurden wir bei Herrn Fischermeier in HSU zu richtigen Kartenforschern ausgebildet. Wir haben gelernt mit einem Kompass die Himmelsrichtungen herauszufinden. Dann
wollten wir wissen, wie Karten eigentlich entstehen. Dazu haben wir einen Ausflug in die Schulumgebung gemacht und in Gruppen Straßennamen und -verlauf, auffällige Gebäude und Bäume und vieles mehr aufgezeichnet. Zurück im Klassenzimmer konnten wir mit Hilfe der Skizzen ein Modell der Schulumgebung in kleinen Sandkästen nachbauen. Um nun eine genaue Karte der Schulumgebung zu zeichnen, haben wir das Modell von „oben“ (aus der Vogelperspektive) abgezeichnet.

So weit, so gut. Jetzt wussten wir also darüber Bescheid, wie Karten früher hergestellt wurden. Heute geht das natürlich einfacher – mit Satellitenbildern uns so. Also sahen wir uns echte Satellitenbilder und Karten von Regelsbach an. Dabei entdeckten wir auf der Karte auch den Bach, der unserem Ort seinen Namen gibt – den Regelsbach. Die Quelle des Regelbaches war auf der Karte schnell gefunden, allerdings konnten wir nicht genau herausfinden, wohin der Regelsbach fließt. Wir sahen nur, dass er bei Hengdorf in den Zwieselbach mündete (das heißt so bei Kartenforschern, wenn zwei Bäche oder Flüsse zusammenfließen). Wie es weiterging, konnten wir aber nicht sehen, weil die Karte schon zu Ende war.

Da kam uns eine tolle Idee: Wie wäre es, wenn wir dem Regelsbach einen Besuch abstatten und uns alles vor Ort genau ansehen. Und bei dieser Gelegenheit wäre es doch super, wenn wir eine Flaschenpost losschicken würden, mit der Bitte, dass der Finder der Flaschenpost uns doch sagen soll, wo er sie gefunden hat. So würden wir herausfinden, wohin das Wasser aus dem Regelsbach hinfließt.

Gesagt, getan: Gemeinsam mit der Klasse 3a zogen wir los und starteten in Hengdorf bei der Mündung von Regels- und Zwieselbach unsere Flaschenpostaktion. Naja fast… Weil die Bäche zugewachsen waren, wäre unsere Flaschenpost nicht weit gekommen, aber Herr Fischermeier versprach uns, dass er sie weiter unten am Fluss einwerfen würde. Gut dass er auch ein Beweisfoto gemacht hat.

Nun konnten wir nichts tun, außer warten. Und tatsächlich – wir wurden belohnt. Eines Tages lag in unserer Klassenpost eine Postkarte. Doch was war das? Die Postkarte kam aus den Niederlanden (Holland)! Stellt euch nur vor: Das Wasser aus dem Regelsbach mündet in den Zwieselbach. Der Zwieselbach mündet in die Rednitz. Die wiederum fließt bei Fürth mit der Pegnitz zusammen und wird zur Regnitz. In Bamberg mündet die Regnitz in den Main, der mündet in den Rhein und der Rhein fließt immer weiter nach Norden, bis er in die Nordsee entwässert. Puh – ganz schön kompliziert, oder? Das haben wir dann doch noch auf einer Karte herausgefunden. Unsere Flaschenpost war also über 700 Kilometer unterwegs.

Ist das nicht toll? 🙂